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Remix + Kirby = ???

Ein Fuchs muss tun, was ein Fuchs tun muss. So oder so ähnlich erging es mir. Ich wollte unbedingt mal ein Projekt mit Remix bauen. Da ich aber manchmal ziemlich unkreativ bin nahm ich meinen Blog und braute ihn um.

Es macht ja auch Spaß, irgendwie. 🤓

Als CMS läuft noch immer Kirby, da es für mich im Moment das flexibelste (Admin-) Panel bietet, dass ich mir vorstellen kann. Außerdem hatte ich keine Lust die existierenden Beiträge in ein anderes System zu migrieren.

Ich kann über ein paar Blueprints Felder zusammen bauen die ich benötige. Ich kann sehr einfach neue Typen von Seiten oder Beiträgen erstellen. Zusammen mit Kirby QL, Kirbys Query Language, ist alles über eine API verfügbar und ich kann je nach Bedarf die entsprechenden Informationen zu seiner Seite, Beitrag, whatever, zusammenstellen. Auch Bilder-Cropping oder irgendwelche Sonderlocken kann ich über KQL definieren.

Im Frontend läuft jetzt das Weblog mit Remix und wird über Vercel deployed. Man ist das einfach! Es ist ein Traum. 2-3 Klicks und das Projekt hatte alles was man (nicht zwingend) benötigt. Es funktioniert einfach 💫

Remix selber fühlt sich erstmal sehr vertraut an. React kenne ich ein wenig. Remix Dataloader zu schreiben ist nun auch kein Hexenwerk. Im Grunde ist es eine recht ziemliche Basic Remix App, würde ich sagen. Es fehlt hier und da noch etwas, aber es läuft ersteinmal. Vielleicht mache ich das Repo die Tage auch einfach öffentlich. Mal sehen.

Remix + Kirby ist für mich erstmal eine gute Kombination. Man kann damit sehr schnell eine Seite auf die Füße stellen, mit einem modernen Frontend und Content-Management System, das sehr flexibel ist.